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Der Generationenwechsel im Kunstmarkt: Kunst, Nachfolge und Vermögensstrukturierung

Fast 1 Billion US-Dollar an Kunst und Sammlerstücken soll in den nächsten zehn Jahren zwischen Generationen übergehen. Was Familien, Unternehmer und Sammler jetzt beachten sollten.

Von Robert Eckstein · Stand 09.09.2026

Dieser Beitrag wurde KI-gestützt redaktionell bearbeitet und nach menschlicher Lektüre zur Veröffentlichung freigegeben. Redaktionell verantwortlich: Eckstein & Consultants AG, vertreten durch Robert Eckstein.

Stockfoto: Kunstwerk als Symbol für den internationalen Kunstmarkt
Foto: Miguel Discart, The World of Banksy 2022 (Wikimedia Commons) · CC BY-SA 2.0

Ein persönlicher Gedanke vorab

Symbolisches Stockfoto: Alte Familienfotos als Teil einer Familiengeschichte

Wenn Menschen über Vermögensschutz sprechen, geht es oft zuerst um Zahlen. Um Werte, Konten, Immobilien, Unternehmen oder Beteiligungen. Das ist nachvollziehbar. Doch sobald Vermögen von einer Generation auf die nächste übergeht, werden andere Fragen mindestens genauso wichtig: Wer kennt die Struktur? Wer darf entscheiden? Welche Unterlagen existieren? Und was passiert, wenn Familienmitglieder den wirtschaftlichen, rechtlichen oder kulturellen Kontext eines Vermögenswerts nicht kennen?

Bei Kunst wird diese Frage besonders greifbar. Ein Werk kann ein persönlicher Erinnerungsort sein. Es kann Teil einer Familiengeschichte sein. Und es kann, wenn Auswahl, Eigentum und Dokumentation professionell strukturiert sind, auch ein internationaler Sachwert sein. Die entscheidende Perspektive lautet deshalb nicht: "Was hinterlasse ich?" Sondern: "Wie hinterlasse ich Klarheit?"

1. Eine Vermögensverschiebung von historischer Größe

992 Mrd. USDgeschätzter Wert von Kunst und Sammlerstücken, die in den nächsten zehn Jahren zwischen Generationen übergehen könnten
Deloitte Private & ArtTactic · Art & Finance Report 2025

Nachfolge im Kunstmarkt betrifft damit längst nicht mehr nur einzelne große Sammlerfamilien, sondern Unternehmer, Privatpersonen, Family Offices und die nächste Generation.

Schätzung laut Studie; keine Prognose und kein Renditeversprechen.

Stockfoto: Besucher betrachten Gemälde in einem hellen Museumssaal

Deloitte Private und ArtTactic schätzen im aktuellen Art & Finance Report 2025, dass in den kommenden zehn Jahren Kunst und Sammlerstücke im Wert von rund 992 Milliarden US-Dollar zwischen Generationen übergehen könnten.

Diese Zahl macht deutlich: Das Thema Nachfolge ist im Kunstmarkt längst nicht mehr nur eine Angelegenheit einzelner großer Sammlerfamilien. Es betrifft Unternehmer, Privatpersonen, Family Offices, Berater und die nächste Generation in einer ganz anderen Größenordnung.

Das bedeutet nicht, dass jede geerbte Arbeit sofort verkauft wird. Im Gegenteil: Ein Eigentümerwechsel kann viele unterschiedliche Wege eröffnen. Familien können Kunst behalten, weitergeben, stiften, verleihen oder, wenn es sinnvoll ist, mit professioneller Begleitung veräußern. Genau hier liegt der Kern des Themas: Ein Eigentümerwechsel ist keine Verkaufsentscheidung. Er ist zunächst eine Verantwortungsentscheidung.

2. Warum Kunst im Familienvermögen eine besondere Rolle spielt

Deloitte Private & ArtTactic

Kunstbezogene Services werden zum Standard

Anteil der Vermögensverwalter, die kunstbezogene Services anbieten.

2025
51 %
2011
rund 25 %

Basis der 2025er-Ausgabe: 57 Experten und knapp 500 Antworten aus dem Art-&-Finance-Ökosystem.

Art Basel & UBS · Survey of Global Collecting 2025

Geerbte Werke in den befragten Sammlungen

Befragung von 3.100 vermögenden Sammlern aus zehn Märkten, darunter Deutschland und die Schweiz.

67 %behalten
  • 67 % haben geerbte Werke noch in ihrer Sammlung
  • 33 %: 17 % nicht mehr im Bestand, 16 % noch nie geerbt

Abbildung 2.14, Seite 74: Bezugsgruppe sind alle Befragten, nicht nur Personen mit einer Kunsterbschaft. Mindestens ein Teil der Werke, nicht zwingend alle.

Symbolisches Stockfoto: Großeltern und Enkelin betrachten gemeinsam Familienfotos

Kunst unterscheidet sich in der Nachfolge von vielen anderen Vermögenswerten. Sie kann nicht allein über eine Zahl beschrieben werden. Ein Werk kann emotionale, kulturelle und wirtschaftliche Dimensionen gleichzeitig tragen.

Die Survey of Global Collecting 2025 von Art Basel und UBS unterscheidet klar zwischen allen Befragten und Personen, die bereits Kunst geerbt hatten. In Abbildung 2.14 hatten 67 Prozent aller Befragten geerbte Werke noch in ihrer Sammlung, 17 Prozent nicht mehr und 16 Prozent noch nie Kunst geerbt. Für die Generation Z lauten die Anteile 76, 10 und 14 Prozent. Unter den Gen-Z-Befragten mit einer Kunsterbschaft hielten damit rechnerisch rund 88 Prozent noch mindestens einen Teil der geerbten Werke. Das heißt ausdrücklich nicht, dass alle Werke behalten wurden. Die Studie beschreibt vermögende Sammler, nicht die gesamte Bevölkerung.

Das ist ein wichtiger Punkt für die Nachfolgeplanung. Wer nur über den möglichen Marktwert spricht, greift zu kurz. Wer ausschließlich über Emotionen spricht, ebenfalls. Eine sinnvolle Struktur verbindet beides: die Geschichte hinter dem Werk und die organisatorische Klarheit rund um Eigentum, Unterlagen, Verwahrung und künftige Entscheidungsrechte.

  • 992 Mrd. USD: geschätzter Wert von Kunst und Sammlerstücken, die innerhalb von zehn Jahren zwischen Generationen übergehen könnten.
  • 51 Prozent der Vermögensverwalter bieten laut Deloitte/ArtTactic heute kunstbezogene Services an; 2011 lag dieser Anteil bei rund einem Viertel.
  • 57 Experten und knapp 500 Antworten bilden die Grundlage der 2025er-Ausgabe des Deloitte-/ArtTactic-Berichts aus dem Art-&-Finance-Ökosystem.

Fallbeispiel 1: Thomas und der ungeplante Nachlass (illustrativ)

Thomas, 67, Unternehmer aus Süddeutschland, ist ein illustratives Beispiel. Thomas hat sich über viele Jahre mit Kunst beschäftigt. Er hat Werke gekauft, weil sie ihn berührt haben. Manche hat er nach Empfehlungen erworben, andere bei Reisen entdeckt. Seine Familie weiß, dass ihm die Sammlung wichtig ist. Was niemand genau weiß: welche Unterlagen zu welchem Werk gehören, wie Eigentum und Versicherung dokumentiert sind und wen man bei Fragen ansprechen kann.

Als Thomas unerwartet verstirbt, stehen seine zwei Kinder vor einem Problem. Beide möchten "das Richtige" tun. Die eine Tochter will alle Werke behalten. Der Sohn fragt sich, ob einzelne Arbeiten verkauft werden sollten. Es fehlen jedoch aktuelle Informationen, klare Zuständigkeiten und ein gemeinsamer Überblick. Die Schwierigkeit liegt hier nicht darin, dass die Familie keinen guten Willen hätte. Die Schwierigkeit liegt in der fehlenden Vorbereitung.

Was dieses Beispiel zeigt: Selbst ein wertvoller Bestand kann im Erbfall zu Unsicherheit führen, wenn Dokumentation, Eigentumsnachweise, Ansprechpartner und gemeinsame Leitlinien fehlen.

Symbolisches Stockfoto: Ungeordnete Aktenordner stehen für fehlende Dokumentation im Nachlass

3. Großer Markt bedeutet nicht: Jede Kunst ist gleich geeignet

Art Basel & UBS / Arts Economics

Der Kunstmarkt 2025 in Zahlen

Größe und Konzentration des internationalen Kunstmarkts laut Global Art Market Report 2026.

59,6 Mrd. USD

globaler Kunstmarktumsatz 2025

Anstieg um 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

41,5 Mio.

Transaktionen weltweit

Hinweis auf die Größe und internationale Infrastruktur des Marktes.

76 %

Umsatzkonzentration nach Wert

entfallen auf die USA, das Vereinigte Königreich und China.

Schätzungen laut Studie. Ein großer Markt bedeutet nicht, dass jede Kunst gleich geeignet ist.

Stockfoto: Gemälde in klassischer Hängung an einer roten Galeriewand

Der internationale Kunstmarkt ist groß, aktiv und zugleich selektiv. Laut Global Art Market Report 2026 von Art Basel und UBS stiegen die globalen Kunstmarktumsätze 2025 um 4 Prozent auf geschätzte 59,6 Milliarden US-Dollar. Die Zahl der Transaktionen lag bei rund 41,5 Millionen.

Das ist ein deutlicher Hinweis auf die Größe und internationale Infrastruktur des Marktes. Gleichzeitig zeigt dieselbe Untersuchung: 76 Prozent der weltweiten Umsätze nach Wert entfielen auf die USA, das Vereinigte Königreich und China. Kunst wird in vielen Familien nicht als kurzfristig verfügbarer Bestand wahrgenommen, sondern als Teil von Identität, Erinnerung und Vermächtnis.

Daraus folgt eine wichtige Abgrenzung: Kunst kann ein Sachwertbaustein sein. Sie ist aber keine automatische Wertsteigerungsmaschine. Wer Kunst als langfristigen Bestandteil einer Vermögensstruktur betrachtet, sollte deshalb nicht mit der Frage beginnen: "Was könnte am schnellsten steigen?" Sondern mit Fragen wie: Gibt es eine nachvollziehbare internationale Nachfrage? Ist das Werk sauber dokumentiert? Wie wird es professionell verwahrt? Und welche Rolle soll es in der eigenen Nachfolge spielen?

4. Drei typische Situationen, die in Familien entstehen

Symbolisches Stockfoto: Älteres Paar bespricht Unterlagen zur Nachfolge

Die folgenden erfundenen, illustrativen Situationen zeigen typische Fragen für ein frühzeitiges Familiengespräch. Es handelt sich nicht um anonymisierte oder dokumentierte Mandantenfälle.

Fallbeispiel 2: Maria schafft Orientierung statt Druck (illustrativ)

Maria, 61, Gesellschafterin eines Familienunternehmens, ist ein illustratives Beispiel. Maria betrachtet ihre Sammlung als Teil ihres Lebenswerks. Sie möchte nicht, dass ihre Kinder im Ernstfall raten müssen, welche Bedeutung einzelne Werke haben und was ihre eigenen Wünsche waren.

Deshalb führt sie eine strukturierte Übersicht: Werkdaten, Unterlagen, Ansprechpartner, persönliche Notizen und Hinweise dazu, welche Arbeiten ihr besonders wichtig sind. Parallel bespricht sie mit der Familie, welche grundlegenden Möglichkeiten es später geben soll: bewahren, gegebenenfalls verleihen, stiften oder, wenn ein Werk nicht in die nächste Generation passt, geordnet veräußern.

Maria löst damit nicht jede Zukunftsfrage im Voraus. Aber sie schafft etwas Entscheidendes: Orientierung. Die Erkenntnis: Eine gute Nachfolgeplanung bedeutet nicht, jede Entscheidung vorwegzunehmen. Sie bedeutet, der nächsten Generation einen klaren Rahmen zu geben.

  • Der Markt ist international: Internationale Nachfrage und nachvollziehbare Marktpräsenz sind bei der Auswahl wichtiger als lokale Bekanntheit allein.
  • Der Markt ist selektiv: Nicht jedes Werk, nicht jeder Künstler und nicht jede Edition haben dieselbe Handelbarkeit oder Relevanz.
  • Der Markt ist dokumentationssensibel: Provenienz, Echtheit, Werkdaten und nachvollziehbare Unterlagen sind keine Formalien, sondern wesentliche Grundlagen.
Symbolisches Stockfoto: Strukturierte Übersicht mit Unterlagen und Laptop

Fallbeispiel 3: Daniel prüft zuerst, bevor er kauft (illustrativ)

Daniel, 54, nach einem Unternehmensverkauf, ist ein illustratives Beispiel. Daniel möchte einen Teil seines Vermögens breiter strukturieren. Kunst interessiert ihn, aber er möchte nicht aufgrund eines Trends oder einer spontanen Empfehlung kaufen. Stattdessen schaut er gemeinsam mit spezialisierten Partnern auf Auswahlkriterien, Dokumentation, Verwahrung, Eigentumsstruktur und mögliche Nachfolgeoptionen.

Für Daniel ist der entscheidende Perspektivwechsel: Kunst soll nicht nur im Moment gefallen. Sie soll, soweit möglich, in eine langfristige Strategie passen, die auch dann nachvollziehbar bleibt, wenn später andere Menschen Verantwortung übernehmen. Die Erkenntnis: Qualität beginnt nicht beim Verkauf. Sie beginnt vor dem Kauf, mit Auswahl, Prüfung und einer klaren Struktur.

Symbolisches Stockfoto: Beratungsgespräch mit Unterlagen am Konferenztisch

5. Die fünf Fragen vor jeder Übergabe

Symbolisches Stockfoto: Unterlagen und Taschenrechner bei der Vorbereitung einer Übergabe

Diese fünf Fragen ersetzen keine individuelle Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung. Sie helfen jedoch, die richtige Diskussion in der Familie und mit den jeweiligen Fachleuten zu beginnen.

Das Bundesministerium der Finanzen weist darauf hin, dass für Erbschaft- und Schenkungsteuer sowie das Bewertungsrecht eigene, umfangreiche Regelwerke bestehen. Wer eine konkrete Nachfolge vorbereitet, sollte daher Steuerberater und gegebenenfalls einen Fachanwalt frühzeitig einbeziehen.

  1. Frage 1Wer soll später entscheiden, und wer soll profitieren?

    Begünstigte und Entscheidungsträger müssen nicht dieselben Personen sein; eine klare Rollenverteilung kann Konflikte vermeiden.

  2. Frage 2Sind Eigentum und Unterlagen lückenlos dokumentiert?

    Werkdaten, Herkunft, Rechnungen, Zertifikate, Versicherungsunterlagen und Ansprechpartner sollten für Berechtigte auffindbar sein.

  3. Frage 3Was soll bewahrt, verliehen, gestiftet oder veräußert werden?

    Nicht jede Entscheidung muss heute getroffen werden; eine gemeinsame Leitlinie erleichtert aber später die Orientierung.

  4. Frage 4Ist die Nachfolge mit Steuerberater und Fachanwalt abgestimmt?

    Steuerliche und rechtliche Folgen hängen immer vom konkreten Einzelfall ab: Familienverhältnisse, Ansässigkeit, Eigentumsstruktur und Bewertung sind relevant.

  5. Frage 5Wurde die Familie rechtzeitig einbezogen?

    Ein Gespräch zu Lebzeiten kann Missverständnisse reduzieren und die emotionale Bedeutung einzelner Werke verständlich machen.

6. Was eine langfristige Struktur leisten sollte

Symbolisches Stockfoto: Historische Tresortür als Sinnbild für eine tragfähige Struktur

Eine tragfähige Struktur ist kein einzelnes Dokument und keine reine Auflistung von Vermögenswerten. Sie bringt vier Ebenen zusammen: Eigentum, Dokumentation, Qualität und Nachfolge.

Für manche Familien kann Kunst dabei ein sinnvoller Baustein innerhalb einer breiter aufgestellten Vermögensstruktur sein. Entscheidend ist jedoch, dass jedes Element zur persönlichen Situation, zur Risikobereitschaft, zu den rechtlichen Rahmenbedingungen und zur Nachfolgeplanung passt. Ich empfehle deshalb keinen Schnellschuss. Ich empfehle, zunächst Klarheit zu schaffen: Was ist bereits vorhanden? Welche Unterlagen liegen vor? Welche Fragen sollen Familie, Steuerberater und weitere Spezialisten gemeinsam beantworten?

Denn Vermögensschutz beginnt nicht erst in einer Krise. Er beginnt dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen: für das, was sie aufgebaut haben, und für diejenigen, die später damit umgehen müssen.

  • Eigentum

    Es ist nachvollziehbar, wem ein Werk gehört und wer später entscheiden darf.

  • Dokumentation

    Wichtige Unterlagen, Werkdaten und Kontakte sind auffindbar und verständlich geordnet.

  • Qualität

    Die Auswahl folgt transparenten Kriterien, nicht nur einer spontanen Begeisterung oder einem kurzlebigen Trend.

  • Nachfolge

    Familie und relevante Fachleute kennen die wesentlichen Fragen und können im Ernstfall geordnet handeln.

Ihr nächster Schritt

Stockfoto: Zürichsee und Alpen als Sinnbild für ein Gespräch am Standort Schweiz

Wenn Sie das Thema Nachfolge, Kunst als Sachwert oder die Struktur Ihres bestehenden Vermögens einmal in Ruhe besprechen möchten, nehmen Sie gerne Kontakt zu Robert Eckstein auf. In einem ersten Gespräch werden gemeinsam die Fragen sortiert, die für Ihre persönliche Situation wirklich relevant sind. Wenn es sinnvoll ist, kann anschließend die Abstimmung mit Ihrem Steuerberater, Fachanwalt oder weiteren spezialisierten Partnern erfolgen.

Quellen (Stand 09.09.2026)

  • Deloitte Private & ArtTactic: Art & Finance Report 2025
  • Art Basel & UBS: Survey of Global Collecting 2025, Abbildung 2.14, Seite 74
  • Art Basel & UBS: Global Art Market Report 2026
  • Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz

Der nächste Schritt: Ihre Ausgangslage einordnen.

Wenn ein Thema aus diesem Beitrag für Sie konkret wird, ist die kurze Analyse der sinnvollste Einstieg. Alternativ erhalten Sie den strategischen Leitfaden als schriftliche Grundlage.

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Hinweis zur Einordnung

Die Inhalte dienen der ersten Orientierung und ersetzen keine individuelle Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Schweizer Verwahrung oder Sachwerte können nur nach Prüfung von persönlicher Situation, Risiken, Kosten, Herkunft, Liquidität und Dokumentation bewertet werden. Es werden keine Renditen oder Ergebnisse zugesichert.

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